Sunday, August 16, 2009

FujiFilm FinePix S100fs Digitalkamera (11 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) schwarz

Buy Cheap FujiFilm FinePix S100fs Digitalkamera (11 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) schwarz

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Die FinePix S100FS von FUJIFILM erhält den TIPA Award in der Kategorie Best Superzoom Digital Camera in Europe 2008. > Technische Daten der Fujifilm Finepix S100fs : PRODUKT Bridge VORTEILE Dynamikumfang bis 400% 14.3x optischer  Zoom Hochpräzises Fujinon Objektiv AUSSTATTUNG Sensor : CCD 2/3" Sensor-Auflösung (Megapixel) : 11.1 MP LCD : 2.5", neigbar und ausrichtbar OPTIK optischer Zoom : 14.3x, digitaler Zoom : 2x Brennweite : 7.1 - 101.5 mm  (28 - 400 mm) Lichtstärke : f/ 2.8 - 5.3 ISO Empfindlichkeit : auto, 100- 10 000 Serienbildmodus : 3 Bilder/Sec PictBridge (Ausdruck ohne Computer) : ja SPEICHER xD (16 Mo - 2 Go), SD / SDHC, interner Speicher ~ 25 MB ANSCHLÜSSE USB 2.0, Video-Ausgang Spannungsversorgung : wiederaufladbarer Akku NP-140 ABMESSUNGEN 133.4 x 93.6 x 150.4 mm  918 g

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Technical Details

- Fotografieren wie die Profis mit dieser 11 Megapixel Digitalkamera, einem 14-fachen optischen Zoom und einem großen 2,5 Zoll Display, die Gehäusefarbe ist schwarz

- hochwertiges Fujinon-Objektiv mit 14,3-fach optischem Zoom von Weitwinkel bis Supertele (28 ¿ 400 mm), lichtstarkes Objektiv mit Supermakro-Funktion, doppelter Bildstabilisator und Super CCD für hervorragende Abbildungsqualität

- VGA-Videoaufnahme mit Ton und einer Bildrate von 30 fps bei Nutzung der Zoom-, AE- und AF-Funktionen

- schwenkbarer 2,5 Zoll LCD-Monitor mit 230.000 Pixel für Aufnahmen auch aus ungewöhnlichen Perspektiven ohne mühevolles Kopfverdrehen

- Lieferumfang: FinePix S100fs, Li-Ionen-Akku NP-140, Akkuladegerät BC-140, Objektivdeckel + Halter, USB-Kabel, A/V-Kabel, CD-ROM, Bedienungsanleitung

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Customer Buzz

Bin sehr zufrieden mit der Kamera! Pro: - Bedienung Zoom über Objektiv wesentlich besser als Wippe - liegt trotz/wegen Gewicht super in der Hand - Tasten und Menü gut zu bedienen - Rauschverhalten Contra: - Gewicht - Akkuleistung (max. 200, eher 150 Bilder) - Videofunktion mäßig Zubehörempfehlung: - 8 GB Karte - Gorilla-Pod Zoom SLR - Hüfttasche Crumpler Jimmy Bo 300 bis 500......

Customer Buzz

Guten Tag, ich habe mir die Kamera vor ca. 1 Monat gegönnt, nachdem mein Vater sie sich auch gekauft hat und sehr zufrieden damit ist. Nun, auch ich bin sehr zufrieden damit. Ich betreibe sie mit 2x 2GB Karten von Panasonic. Ich betreibe die Kamera nicht mit der vollen Auflösung, sondern 1 Stufe darunter. Da mein Rechner das RAW-Format nicht kennt, nutze ich es auch nur in Ausnahmesituationen, da ich dann über die mitgelieferte Software arbeiten müßte, obwohl ich eine Profisoftware auf meinen Rechner habe. Man muß schon zweimal hinsehen, um zu merken, daß die S100fs keine Spiegelreflex ist. Das Display ist nicht so Pixelig wie bei den anderen Kameras. Positives: - Die Kamera liegt mit ihren 920 g gut in der Hand. Auch das aufklappbare Display hat seine Vorzüge. - Die Akku-Laufzeit ist sehr gut und man kann 1 Tag auskommen, ohne den Akku tauschen zu müssen. - Die 28er Brennweite macht sich bei der Kamera durchaus bemerkbar gegenüber der anderen Kameras. - Tolle Bilder mit Gesichtserkennung. - Sehr gutes Rauschverhalten bis ISO400. Negatives: - Die Menüführung könnte etwas besser sein. - Das Hilfslicht sitzt etwas ungünstig. Es wäre schöner gewesen, wenn es auf der anderen Seite der Kamera montiert wäre, weil man schnell Gefahr läuft, die Finger davor zu halten. Fazit: Eine Kamera, die durchaus den Hang zu einer DSLR Kamera hat. Sie macht wirklich tolle Aufnahmen und reagiert sehr schnell. Die manuelle Schärfeneinstellung läßt ein wenig zu wünschen übrig. Der Ring am Objektiv ist sehr klein und recht dicht am Gehäuse. Ein Schärfeindikator und eine Lupenfunktion sollen eine präzise manuelle Scharfstellung erleichtern, erweisen sich aber in der Praxis wegen der groben Auflösung des Live-Bilds und der wenig intuitiven Umsetzung des Schärfeindikators (Fortschrittsbalkenform) als wenig hilfreich. Alles in allem würde ich aber die Kamera jeden weiter Empfehlen, der in den Semi-Professionellen Bereich rein möchte, aber nicht das Geld für eine Spiegelreflex ausgeben möchte.......

Customer Buzz

Das Ding ist der Hammer. Es kann meiner Meinung nach in den mittleren Leistungsbereich von DSRLs mithalten und das zu einem mittlerweile echt guten moderaten Preis. Die (Super) Makroaufnahmen von 1cm Entfernung ist ja echt nen Brüller. Das die das Mitmacht?!!...WAHNSINN.Der 14 fache Zoom ist echt was für Detailverliebte. Man hat der Fuji hier ein echt Super Objektiv spendiert,die kaum Wünsche in dieser Preisklasse offen lässt. Die Fuji FinePix S100fs ist für Anfänger eine gute Kamera um in die hohe Kunst der Fotografie in der oberen Liga einzusteigen, da sie vieles über automatiche Funktionen selber einstellt und regelt. Sie bietet aber zugleich für anspruchsvolle fortgeschrittene semiprofessionelle Paparazzis,Natur-,und Landschaftsfotografen genau das um über die sehr vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten,Funktionen und Programme, das Maximale an Leistung für Bildqualität aus der Kamerea herauszuholen. Das man damit auch noch anständige Videos aufnehmen kann,ist ne echte Zugabe 5 Sterne reichen hier garnicht aus um die Kamera zu bewerten! Auf einer Skala von 1-10, gebe ich der Kamera eine 9. Jemand der sich bisher nur mit gelegentlicher Urlaubsbilder-Fotografie beschäftigt hat und über die mangelnde Performance(Geschwindigkeit) und Bildqualität der 100-300 Eur kategorie geärgert hat und sich was Vernünftiges zulegen möchte, um das Hobby weiter auszubauen und zu forcieren, ist hier bestens bedient und sollte demnächst zuschlagen. Momentan steigt der Preis zwar wieder etwas(Urlaubssaison?), aber der wird auch wieder fallen, da dieses Modell schon 1 Jahr auf dem Markt ist und demnächst ein Ausläufer werden wird. D.H.Preis beobachten und nicht zu spät zuzuschlagen. Dann kann man mit dieser Kamera ein echtes hochqualitatives Schnäppchen abgreifen. ......

Customer Buzz

Ich benutze die S100FS nun seit mehreren Monaten und bin persönlich mit dieser Kamera recht zufrieden, auch wenn sie bei weitem nicht perfekt ist. Über die vielen positiven und negativen Eigenschaften ist in vielen Tests und anderen Rezensionen wohl alles gesagt worden. Was bisher meines Erachtens aber nur unzulänglich diskutiert wurde, sind die Unterschiede im Vergleich zu anderen Bridge-Kameras und insbesondere zu Einsteiger-DSLRs. Vergleich zu anderen Bridge-Kameras: Der aktuelle Trend heißt immer noch: mehr Megapixel und ordentlich Zoom, alles unter 20-fach geht ja gar nicht mehr. Und das geht halt in preislich vertretbarem Rahmen nur mir kleinen Sensoren, Pixeldichte 35 - 45 Mpixel/cm2 Die S100FS macht es anders: Vergleichsweise moderater Zoombereich, relativ großer Sensor, Pixeldichte 19 Mpixel/cm2. Zum Vergleich: Einsteiger-DSLRs haben eine Pixeldichte von ca. 4 - 6 Mpixel/cm2. Deshalb ist es hier sehr einfach: Die S100FS ist wohl allen aktuellen Bridge-Kameras in der Bildqualität um Längen überlegen. Detaillierte Vergleiche habe ich mit einer Casio F1 und einer Canon SX1 machen können, wer sich ins Pixel-Peeping zum Vergleich mit anderen Kameras stürzen möchte, wird da z.B. bei imaging-resource (compare sample images) fündig, oder schaut mal bei dpreview oder dcresource vorbei. Ja, es gibt fast über den gesamten Brennweitenbereich an den Bildrändern mehr oder weniger stark sichtbare Farbsäume an kontrastreichen Kanten. Allerdings fallen diese insbesondere deshalb etwas stärker auf (wenn man explizit danach sucht), weil die S100FS z.B. im Vergleich zu SX1 und F1 ausgesprochen detailreiche Bilder liefert, wo die Konkurrenten durch die Rauschunterdrückung auch bei ISO 100 bereits die meisten Details "weggebügelt" haben. Und wenn man sich die im direkten Vergleich ziemlich gruseligen Bilder der SX1 ansieht, stellt man fest, das bei deren Bildern mindestens genauso starke Farbsäume vorhanden sind, nur eben etwas geglättet. Bei RAW-Bildern der SX1 sieht man es deutlicher. Die F1 ist über derartige Detaildiskussionen insofern erhaben, als sie überhaupt keine vergleichbaren Details liefert. Ebenso richtig ist, dass die Farben der S100FS-Bilder relativ kühl sind. Das ist Geschmacksache und auf jeden Fall per Nachbearbeitung zu 100% korrigierbar, im Gegensatz zur mäßigen Bildqualität anderer Bridge-Kameras. Um zu sehen, ob denn wenigstens der große Zoombereich aktueller Kameras Vorteile bringt habe ich einige Bilder mit der SX1 und der S100FS bei voller Telebrennweite gemacht (560mm gegen 400mm Kleinbildäquivalent) und von den Bildern der S100FS Ausschnitte auf den gleichen Bildinhalt der SX1 gemacht. Das Ganze bei optimalen Lichtverhältnissen, ISO 100, Stativ, Selbstauslöser (um jeglichen Verdacht des Verwackelns zu eliminieren). Die Ausschnitte der S100FS Bilder waren mindestens gleich gut (eher besser) wie die Originalbilder der SX1. Der große Zoom-Bereich der SX1 bringt also gegenüber der S100FS rein gar nichts. Die SX1 hat ihre Stärken in Video, Geschwindigkeit und Ergonomie. In der Handhabung gefällt mir persönlich die SX1 in den meisten Punkten besser, das ist allerdings wohl eher eine Geschmacksfrage und wäre für mich nur bei identischer Bildqualität relevant. Das Klappdisplay finde ich bei der S100FS wesentlich praxistauglicher als das Schwenkdisplay der SX1, man ist einfach schneller als wenn man das Display erst um 180 ausklappen und es dann noch drehen muss. Und der manuelle Zoom mit Innenfokussierung (wichtig z.B. bei Verwendung eines Polfilters) ist eine Klasse für sich. Viele Bridge-Kameras erlauben die Verwendung von Filtern mangels Filtergewinde allerdings erst gar nicht. Vergleich zu Einsteiger-DSLRs: Nun wird es etwas schwieriger: Zunächst einmal der Preisvergleich: Die S100FS ist im Vergleich zu aktuellen Einsteiger DSLRs mit annähernd vergleichbarem Brennweitenbereich (18-200 bei Nikon/Canon oder 18-270 von Tamron oder eben 2 Objektive) etwa halb so teuer. Die Bildqualität der F100FS ist zumindest bis ISO 800 nicht signifikant schlechter, insbesondere dann nicht, wenn die DSLR mit Objektiven im "normalen" Preisrahmen (unter 600 Euro) bestückt wird. Und, nur am Rande erwähnt: Die Farbsäume einiger dieser "günstigen" Objektive sind mit denen der F100FS durchaus vergleichbar! Ein Blick auf entsprechende Testberichte lohnt sich, ein Vergleich von "Reisezooms" für Canon Kameras gibts z.B. gerade bei heise. Eine Überlegenheit der DSLRs wird wohl erst mit hochwertigeren (und damit DEUTLICH teureren) Objektiven sichtbar. Die Hauptvorteile der DSLR sind aus meiner Sicht (in dieser Reihenfolge) - deutlich höhere Geschwindigkeit (Fokussierung, Serienbilder, Speicherzeiten), dadurch wesentlich Schnappschuß-tauglicher. - Durch die größere Blendenöffnung erheblich mehr gestalterischer Spielraum bei der Tiefenschärfe - meist 3:2 Bildformat statt 4:3 wie bei der S100FS (und allen anderen Bridge-Kameras) - Bildqualität bei höheren Empfindlichkeiten (ab ISO 800) - Für (viel) Geld lässt sich eine DSLR mit Wechselobjektiven auf bestimmte Einsatzgebiete "tunen" Demgegenüber stehen folgende Nachteile: - mindestens doppelter Preis bei vergleichbarem Brennweitenbereich - Live-View bei DSLRs derzeit noch völlig untauglich (>1s zum Fokussieren ist nicht mehr zeitgemäß und nur für ruhende Objekte zu gebrauchen) - Gestalterische Möglichkeiten durch Klappdisplay nur bei sehr wenigen DSLRs und dann nur im nicht praxistauglichen Live-View Modus benutzbar. - Bei mehreren Objektiven: Gewicht, Volumen, Staub/Schmutz/Zeitverlust beim Objektivwechsel. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, wo die persönlichen Schwerpunkte und finanziellen Möglichkeiten liegen. Mein Fazit: Eine bessere Kamera mit großem Zoombereich für unter 500 Euro als die S100FS gibt es derzeit nicht. Wer bereit ist, das doppelte auszugeben, erhält mit einer guten DSLR erweiterte fotografische Möglichkeiten, wobei die Bildqualität sich nicht signifikant von der S100FS abhebt. Erst der Griff zu höherwertigeren (= teurer und größer/schwerer) Objektiven verschafft einer DSLR auch bei der Bildqualität Vorteile. Noch ein paar Worte zum angekündigten Nachfolger F200FS: Ich habe keine Ahnung, ob das Problem der Farbsäume verbessert wurde. Allerdings folgt auch diese Kamera dem Trend zu kleineren Sensoren mit höherer Auflösung. Durch die Möglichkeit des Pixel-Binnings des speziellen EXR-Sensors mag das Rauschverhalten erträglich bleiben, allerdings dann mit halbierter Auflösung (wobei die resultierenden 6 Mpixel allemal ausreichend sind). Spannend ist, ob Fuji die Tiefenschärfe-Charakteristik einer DSLR mit mehreren Aufnahmen und anschließender Berechnung zu einem Einzelbildes hinbekommt. Allerdings zeigen die ersten Bilder von dieser Kamera auch, dass das praktische Klappdisplay offenbar "weggespart" wurde. Das alleine wäre für mich schon ein Grund, lieber noch eine F100FS zu kaufen. Vielleicht geht es der S100FS ja ähnlich wie der legendären F30/31: Erst nachdem die Nachfolgemodelle mit schlechterer Bildqualität am Markt waren, hat man erkannt, wie gut diese Kamera wirklich war (und auch im heutigen Vergleich noch ist).......

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Ich bin vom Vorgänger der S9600 auf die S100 umgestiegen und möchte auch diese Rezension mit diesem Hintergrund gelesen wissen. Ich habe mich lange gefragt, ob ein Umstieg sinnvoill ist, denn ich war mit der S9600 eigentlich sehr zufrieden. So manche review ging mit der S100 gar hart ins Gericht und daher war ich mir sehr unsicher, ob es sich lohnen würde umzusteigen. Nun hier die Ergebnisse, die vielleicht auch anderen Umsteigefragenden eine Hilfe sein werden: * Die Kamera ist eindeutig schwerer und größer. Die S100 paßt zwar gerade noch in die Tasche, die ich für die S9600 gekauft habe, sie ist aber eindeutig größer und merklich schwerer. Wem die S9600 schon schwer war, sollte die S100 vergessen. * Der Monitor ist deutlich größer und wesentlich besser als bei der S9600. * Der optiosche Bildstabilisator ist wirklich gelungen und bringt zusammen mit dem Gewicht der Kamera unglaublich ruhige Aufnahmen zustande. 1/10 aus freier Hand im Nahbereich sind durchaus ok, 1/50 bei vollem 400er Zoom gehen auch noch. * Der Bildsensor ist wirklich um Welten besser. ISO 400 waren bei der S9600 schon grenzwertig und ISO 800 nur mehr für Erinnerungsschüsse. Bei der S100 ist ISO 400 kaum von ISO 100 zu unterschieden (daher ist der automatische ISO100-400 Modus eine große Hilfe). Selbst bei ISO 100 ist die Bildqualität um Meilen besser als bei der S9600. Man hat das Gefühl, daß die 11 MPixel tatsächlich auch ankommen. * Man hat mehr Einfluß auf die Eigenschaften des Bildes. Man kann Farbstärke, Kontrast und Schärfe stufig einstellen und auf 2 Custom-Speicherplätze speichern. Leider ist der Chroma-Modus weggefallen und durch Filmsimulationsmodi ersetzt woirden, wobei keiner dem Chrom-Modus der S9600 entspricht. Durch die Custom-Einstellungen kann man sich das aber selbst hinbiegen. * Die automatische Belichtung ist wesentlich besser als bei der S9600. Selbst 'böse' Aufnahmen wie gelbe Blumen auf dunklem Gras führen zu hervorragenden Belichtungen, ohne der bei der S9600 schon obligatorischen 1-2 Punkte Unterbelichtung. Der DRange-Mode bringt bei hochkontrastigen Motiven ebenfalls noch viel (die ISO 400 die automatisch gewählt werden sind i.A. kein Problem). * Das Autofokuslicht ist deutlich schlechter. Da nun nur mehr diffuses weißes Licht verwendet wird (und nicht wie bei der S9600 ein grünes Muster), funktioniert in einigen Bereichen der Autofokus nicht. Schade. AUch sonst braucht der Autofokus in der Bildmitte reichlich Kolntrast. Blauer Himmel mit ein paar Wolken können schon zum Problem werden. * Neu hinzugekommen sind die (etwas versteckten) Belichtungsprogramme. Die Beschreibung ist leider sehr dünn ausgefallen (z.B. ist der Feuerwerksmodus für Feuerwerke geeignet, so eine Überraschung), aber manche bringen durch Herumprobieren gute Nebeneffekte zu Tage. Der erwähnte Feuerwerksmodus schaltet z.B. auch den Autofokus ab (bzw. auf eine vorgegebene Einstellung). So etwas zu dokumentieren wäre nicht schlecht gewesen. * Ärgerlich ist es, daß man die Bildvorschau bei der S100 nicht mehr völlig abderehen kann. Das führt z.B. bei bewegten Szenen dazu, daß man nicht mehr zu einem zweiten Schuß kommen kann, weil man das Objekt durch die minimal 1,5 Sekunden Vorschau einfach verliert. Man kann das nur durch sofortiges Halbdrücken des Auslösers minimieren, denn dann verschwindet die Bildvorschau wieder. Toll ist das aber bei weitem nicht! * Der manuielle Fokus geht so gut oder schlecht wie bei der S9600. Gerade hier hätte ich auf Verbesserung gehofft. Es gibt immer noch keine fixe Unendlich Stellung und die manuelle Einstellung mit dem Rad ist extrem mühsam. Da weine ich immer noch meiner Minolta A1 nach. * Alle schreiben über CA. Ich kann das nicht bestätigen. Mag es Einstellungen geben wo CA ein Thema ist, ich konnte sie bisher (Stand ca. 600 Fotos) nicht finden. Da auch bei der S9600 in bestimmten Situationen CA ein Thema war, scheint mir das bei der S100 subjektiv gesehen zumindest deutlich besser geworden zu sein. * Die Serienbildfunktionen der S100 sind sehr gut und in Kombination mit einer Klasse 6 SDHC Karte auch flott gespeichert. Echte Aktionaufnahmen fehlen mir bis dato, scheinen aber mit den ersten Testaufnahmen sehr gut denkbar. * Die Videofunktion ist für 'Schnappvideos' ok, ein Ersatz für eine Videokamera ist das aber mit Garantie nicht. Das können andere besser (die S9600 zählt aber sicher auch nicht dazu). * Die Klappe für das SD Kartenfach ist dünn und die Plastikschnäpper wirken extrem billig. Leider kommt man auch (wie bei der S8000) nur mit einer Pinzette zum Rausziehen der Karte. Trotz der verschiedenen Pro und Contras, sehe ich für mich den Umstieg auf die S100 als großen Schritt in die richtige Richtung. Ich würde auch anderen den Umstieg empfehlen! Was die vor ein paar Tagen angekündigte S200 noch als Vorteil bringt wird sich zeigen. Ob sich ein Warten auszahlt ist die nächste gute Frage, der neue Sensor ist wieder ein kleines Stückchen kleiner und hat etwas mehr Pixel. Kein Grund also auf weniger Rauschen zu hoffen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Aufgrund des kleineren Sensors aber offensichtlich gleichen Objektives, ist der Weitwinkel bei der S200 auch sehr schwach.......

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FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator) silber

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Digital-Kamera, 12 Megapixel Auflösung, 5-fach optischer Zoom, 2,7 Zoll LCD-Monitor, optischer Bildstabilisator, Gesichtserkennung, Video-Aufnahmefunktion, integrierter 57 MB Speicher, Li-Ionen Akku (Breite #mm)=97.70 (Höhe #mm)=58.90 (Tiefe #mm)=23.40

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- 12 Megapixel

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Das Gerät sollte mit bis 4 Mill.Pixel mit Window XP kompatibel sein, jedoch gelingt die Bildübertragung nicht mit mehr als 3 Millionen Pixel. Dr. med.Helmut Siecke......

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Die Kamerea entspricht den vorhergegengenen Beschreibungen. Ich persönlich finde Die Akkulaufzeit zu kurz und die Zeit vom einschalten bis zum ersten Bild zu lang. Auch gelingen Bilder im Innenraum mit/ohne Blitz nicht immer zufriedenstellend. Die Kamera wählt eine zu hohe ISO Zahl anstatt mal den Blitz zu benutzen. Die Ausleuchtung des Blitzes ist zu schwach für normale Wohnräume, es lässt sich deutlich der Blitzschatten erkennen bzw. teile der Aufnahme sind deutlich zu dunkel. Super funktioniert die Gesichtserkennung und die Portät Bilder haben eine super Qualität. Die Außenahmen sind sowieso Top. ......

Customer Buzz

Habe die Kamera jetzt ein gutes Jahr in Gebrauch. Ich muß sagen das ich fast immer nur im Automatikmodus knipse. Die Fotos sind fast immer super. Die Bildqualität ist nicht zu vergleichen mit meiner alten Canon Ixus70. Die Fuji ist einach vieeel besser. Ich habe schon Landschaftsfotos geschossen, wo man mich gefragt hat ob ich eine Spiegelreflexkamera benutze. :-) Sie ist zwar um einiges größer als die Konkurenz, aber irgendwo rein muß ja die Technik passen.......

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Habe mir lage Digicams angesehen und bin dann bei der f100fd gelandet. Auch wenn alle anderen SONYs, EXILIMS oder POWERSHOTS kaufen. Vieleicht sollte man doch mal eine Fuji ausprobieren? Ich bin echt zufrieden, kann allerdings keine 5 Sterne geben. Auch wenn die Bilder super werden und man sie echt immer überall mitnehmen kann. Außerdem ist die Bedienung (auch wenn's bei anderen anders beschrieben ist) intuitiv. Ich habe weder die Kurzanleitung noch das Handbuch gebraucht. Man sollte sich nur ein wenig Zeit mit der Kamera nehmen und Testfotos machen um sich auf die Eigenarten einzustellen. Vor dieser Cam hatte ich eine Powershot A85 und war auch sehr zufrieden. Was sie besser konnte als die f100fd, ist blitzen. Der Blitz lädt sich in der f100fd für meinen Geschmack zu langsam, weshalb man keine Serienfotos mit Blitz machen kann. Bei der A85 ging dies mit leicht abgedunkelten Blitz problemlos. Allerdings dürfte das bei den meisten Fotos keine große Rolle spielen. Wichtiger ist allerdings, dass man immer einen geladenen Ersatzakku dabei haben sollte. So richtig lange hält der nicht, was aber nicht so schlimm ist, da der Akku klein ist und sehr günstige Alternativprodukte gibt. Das sind aber auch alle negativen Dinge, die ich bisher herausgefunden habe. OK, das man besser nicht versucht Bilder mit mehr als ISO400 zu machen, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Wer das will muss sich von einer kleinen Kamera verabschieden und eine Spiegelreflex kaufen. Bei allen kleinen sind die Bilder über ISO400 Mist. Was kann die Kamera? Nachtaufnahmen mit bis zu 8 Sek Belichtungszeit? Werden super!!! Landschaftsaufnahmen? Einfach Klasse! Makros? Kein Problem. Man kann zwar nicht so nah ran wie mit anderen Cams, aber die 12MP holen das wieder rein. Personenerkennung? Funktioniert und die roten Augen werden automatisch entfernt. Blitz? Wie bei jeder Kamera ist der interne Blitz von seiner Wirkung beschränkt, und wenn man ihn nicht mit seinem Finger ausversehen abdunkelt dann kann man ihn in Räumen nutzen oder einfach den Bildvordergrund aufhellen. Zoom? 5 Fach. Bildstabilisator? Bin mir bei der Wirkung nicht ganz sicher. Aber bei längeren Belichtungszeiten >1s stelle ich ihn aus. Das Ergebnis wird dann ohne besser. Ein in 50m Entfernung vorbeifliegendes Modellflugzeug konnte ich aber bei vollem Zoom und eingeschaltetem Stabilisatior scharf fotografieren. Display? Hochauflösend und echt groß. Fazit! Auch wenn ich auf den Nachfolger gewartet habe, ich habe dann doch die f100fd genommen. Wer nicht einfach nur ne einfache Knipse haben will und auch mal Besondere Bilder haben möchte, mit grandioser Bildqualität, der sollte sich die f100fd mal näher ansehen. Wenn sie jetzt kauptt gehen würde, ich würde sie immer wieder kaufen.......

Customer Buzz

Ich habe die Fuji f100 fd seit ca. einem halben Jahr und bin bislang voll zufrieden. Im Einzelnen: + Das Objektiv ist hervorragend: keine Farbsäume, genialer Brennweitenbereich (Weitwinkel bis überdurchschnittlicher 5fach-Zoom), vielleicht etwas lichtschwach. Aufgrund der hervorragenden Auflösung kann auch mit Crops (Bildausschnitten) gearbeitet werden, die immer noch zu hinreichend großen Bildern führen. + Die Bildqualität ist - für eine Kompakte - ausgesprochen gut. Schärfe, Kontrast, Dynamikumfang etc sind i.d.R. gut bis sehr gut. Die Farbwiedergabe ist in der Grundeinstellung realistisch, aber recht dezent; im "Chrome"-Modus sind die Farben fast schon zu knallig (insbes. Rottöne). Je nach Geschmack wäre eine dazwischen liegende Einstellung (wie etwa der Standard bei den IXUS) vorteilhaft. Ein s/w-Modus ist vorhanden, weitere wie Sepia o.Ä. fehlen leider. + Das Rauschverhalten ist ansprechend: bis einschließlich ISO 400 gar kein Problem, darüber je nach Aufnahmekonstellation sichtbares Rauschen. Ab 1.600 sind die Fotos jedenfalls bei Innenaufnahmen kaum zu gebrauchen und ähneln Aquarellen, aber das war zu erwarten und ist bei Kompaktkameras üblich (bzw. meist noch wesentlich schlimmer). Mit der Strategie, eher größere Sensoren zu verwenden, setzt Fuji hier aber jedenfalls auf das richtige Pferd. Mit der äußerst praktischen ISO-Deckelung, bei der in der Automatikeinstellung Höchstwerte eingestellt werden können, hat man hervorragenden Zugriff auf die ISO-Einstellung. Diese Option ist allerdings in den Programm-Modi meist nicht verfügbar, was sie aus meiner Sicht zumindest teilweise nutzlos macht. Einfach in den M"-Modus schalten, um bessere Kontrolle zu ermöglichen. Im Vollautomatik-Modus greift die Kamera m.E. zu schnell auf hohe ISO-Stufen zurück. Auf Ausdrucken ist das Rauschen auch in höheren Stufen kaum erkennbar, die Farben leiden aber etwas. + Details werden teilweise etwas verschmiert: das kahle Geäst im winterlichen Wald in einer Landschaftsaufnahme kommt als brauner Brei heraus - dies liegt nicht an aggressiver JPG-Komprimierung, da eine Änderung der Kompressionseinstellung (normal/fine) keine Verbesserung (wohl aber erheblich größere Bilddateien) bringt. Dieses Manko lässt sich angesichts der sehr hohen Auflösung aber verschmerzen, zumal der Effekt nur bei Betrachtung in Originalgrüße am Bildschirm sichtbar ist, keinesfalls auf Ausdrucken. + Bei Auswahl der Bildgröße wären evtl. mehr wählbare Stufen wünschenswert: es gibt keine Stufe zwischen 6 und 12 Megapixeln. Angesichts der Größe der Bilddateien (bei 12 MP fine ca. 5 MB pro Bild!) verwende ich meist 6 MP mit normaler Kompression (ca. 1,5 MB pro Bild; Unterschiede zur fine-Kompression konnte ich, trotz fast doppelter Bilddateigröße, auch bei Betrachtung in Originalgröße am Bildschirm kaum erkennen). + Manuelle Einstellmöglichkeiten sind empfindlich begrenzt. Es gibt eine Blendenkorrektur (sinnvoll bei Gegenlichtaufnahmen), Farbsteuerung (normal, intensiv, schwarzweiß), und eine Wahl der Belichtungszeit NUR im Nachtmodus (der hervorragend ist). Schärfe- und Kontrastkorrektur und Belichtungsreihen etc sucht man vergeblich, was für eine Kamera mit diesen technischen Möglichkeiten schade ist. In der M"-Einstellung werden die meisten Einstellungen automatisch gesetzt, und dies fast durchgehend treffsicher, aber eben ohne kreative Betätigungsmöglichkeiten. Mit Mini-Stativ kann man tolle Nacht-Langzeitbelichtungen bis 8 Sekunden machen (nicht selbstverständlich bei Kameras dieser Klasse). Hier wäre etwas mehr drin gewesen, wer sich voll entfalten will, wird aber ohnehin zu fortgeschrittenen (und idR. teureren) Modellen (etwa Canon G10, Bridge oder SLR) greifen. + Die Bildstabilisierung scheint zu funktionieren, wobei darauf zu achten ist, die ISO-Grenze über die entsprechende Einstellung nach oben zu deckeln, sonst entstehen schnell verrauschte Bilder, da Verwackelungen u.a. durch Erhöhung der ISO verhindert wird. Verwackelte Aufnahmen kommen gelegentlich vor, stellen aber kein größeres Problem dar. + Geschwindigkeit ist normal bzw. in Ordnung: in wenigen Sekunden schussbereit, keine störende Auslöseverzögerung, Speicherzeiten zwischen den Bildern zumutbar. Die Speicherzeiten verkürzen sich durch Einsatz schnellerer SD-Karten (von alter 256 MB-Standard-SD auf Sandisk Ultra II ist es ein Quantensprung!) + Die Menüsteuerung ist über das Wahlrad "(auch "Glücksrad" genannt) etwas gewöhnungsbedürftig, aber für eine Kompakte in Ordnung. Über den F-Button kann man einige Einstellungen recht schnell erreichen, wobei es wünschenswert gewesen wäre, in dieses Menü auch die Belichtungskorrektur (statt Energieoptionen) aufzunehmen. Die zahlreichen Automatikmodi sind nett, machen aber den Enthusiasten nur eingeschränkt glücklich; zudem sind sie aufgrund ihrer großen Zahl etwas umständlich über das Glücksrad aufzurufen. Dies alles ist indes recht normal bei Kameras dieser Klasse. Die Langzeitbelichtung für Nachtaufnahmen muss man erst umständlich im Menü suchen, sie bleibt dann aber praktischerweise dauerhaft eingestellt. + Gehäuse und Verarbeitung lassen nichts zu wünschen übrig: Metall, handlich, schick (v.a. in schwarz), solide. + Der Akku hält ca. 200 Aufnahmen durch, was in Ordnung ist. Es empfiehlt sich, einen oder zwei Ersatzakkus zu kaufen, die (von Billigherstellern) für unter 5 Euro angeboten werden. + Vergleich mit der direkten Konkurrenz: - Panasonic DMC TZ-5 bzw. TZ-7: Die Panasonic besticht durch mehr Zoom, kann aber in puncto Bildqualität nicht mit der Fuji mithalten. Ich halte es für sinnvoller, gute, hochaufgelöste Fotos mit der Fuji zu machen, die auch einen ansprechenden Zoombereich hat, und weiter mit Bildausschnitten zu arbeiten, wenn eine nähere Vergrößerung gewünscht ist. Mehr Einstellmöglichkeiten bietet die Panasonic auch nicht. - Samsung, zB NV24, WB-500: Die Samsung bietet mehr manuelle Einstellungen, liefert aber bei weitem nicht so gute Fotos wie die Fuji. Wer mehr spielen will, mag auf sie zurückgreifen, bessere Fotos macht man mit der Fuji. - Canon IXUS 110 IS etc: Die IXUS bieten weniger Brennweite und i.d.R. leicht niedrigere Bildqualität, stellen ansonsten aber eine taugliche Alternative dar. Letztlich Geschmackssache. FAZIT: Eine tolle Kamera für jeden, der einfach und unkompliziert hochwertige Bilder schießen möchte, ohne sich mit technischen Fragen auseinandersetzen zu wollen. Ambitioniertere Hobbyfotografen sehen sich hingegen durch die etwas knappen Einstellmöglichkeiten in ihrem Spieltrieb begrenzt, sind aber ohnehin bei Bridge- oder SLR-Kameras besser aufgehoben. Auch als portable Reisekamera neben einer SLR eine gute Lösung. Bei dem Preis kann man mit dieser Kamera jedenfalls nichts falsch machen. ......

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Praktica Digitalkamera DCZ 8.3 (8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 2,7" Display) schwarz

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8.0 Mega Pixel Digitalkamera mit 3x optischem Zoom, 4x Digital, 6,9 cm (2.7) TFT-Farbmonitor, 16 MB intern erweiterbar mit SD/SDHC Card, 20 Szenemodi, Tonaufnahme, Digital Antishake (ISO), PASM-Mode, 720x400 Videoaufnahme, smile detection, Gesichtserkennu

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- 8.0 Mega Pixel Digitalkamera mit 3x optischem Zoom, 4x Digital

- 2.7" TFT-Farbmonitor

- 16 MB Festspeicher erweiterbar mit SD/SDHC Karten

- 20 Szenemodi, Tonaufnahme, Digital Antishake (ISO), PASM-Mode, 720x400 Videoaufnahme, smile detection, Gesichtserkennung

- Lieferumfang: Digitalkamera DCZ 8.3, USB-Kabel, TV-Kabel, CD-Rom, Tasche, Trageschlaufe, Anleitung, Li-Ion Akku, Ladegerät

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Da meine alte Kleinbildkamera aufgrund eines Wasserschadens hinüber war musste ich schnell vor dem Urlaub noch eine neue Kamera erstehen. Mit meinem Kauf bin ich sehr zufrieden. Im Urlaub habe ich mehrere Hundert Bilder geschossen. Die Anzahl der Bilder, die ich löschen musste war sehr gering. Auch kleine Filme kann man drehen. Die Tonqualität ist zwar bescheiden aber die Filme sind für meine Urlaubs-Erinnerumgszwecke ok. Es gibt diverse Modi zur Auswahl um unterschiedlichste Aufnahmen zu machen. So was wie "lächeln einfangen" hat zwar noch nicht so ganz funktioniert, werde ich aber hoffentlich noch rauskriegen. Was eine Einstellung "Kinder" soll weiß ich nicht so genau. Die meiste Zeit habe ich die Auflösung auf 6M runtergestellt, was wohl für meine Zwecke reichen wird. Poster werde ich wohl keine herstellen lassen. Mit der 4M-Karte kann man so über 2000 Bilder machen. (Ohne Karte braucht man aber nicht mit dem Fotografieren anfangen, da ist nach ein paar Bildern Schluß. Die Akkuleistung ist, wenn man viel mit Blitz fotogarfiert, eher mäßig. Sehr viel lässt sich, bei halbwegs guter Beleuchtung sogar drinnen, ohne Blitz sehr gut fotografieren, und da schafft man schon etliche Bilder mit einer Akkuladung. Ein Ersatzakku ist aber schon ratsam. Blitz- Der Blitz kennt verschiedene Modi funktioniert aber nur ein paar Meter weit, reicht aber häufig aus. Mit dem Zoom (ca 115 mm) kann man schon einiges näher heranholen. Das zuschalten des digitalen Zooms hat mir viele gute Aufnahmen ermöglicht z.B. Schmetterlinge und andere Tiere, an die ich sonst nie so nah herangekommen wäre. Der gut funktionierende Verwacklungsschutz ist einem dabei eine gute Hilfe. Auch der MakroModus für Nahaufnahen aus kürzester Distanz lässt gute Bilder entstehen. Aus schleierhaften Gründen hat sich zweimal die Bildauflösung auf VGA umgestellt -warum weiß ich noch nicht- muß ich noch rauskriegen welche Tasten ich da ausversehen gedrückt habe. Die dabei aufgenommenen Bilder sortiert der Apparat aber blöder weise immer ans Ende der aufgenommenen Fotos, sodaß ich diese Bilder (ich wollte sie nicht löschen) immer erst durchblättern musste um neue Aufnahmen noch einmal aunzuschauen. Das Display ist groß und gut. Bei starkem Sonnenlicht kann man aber manchmal auf dem Bildschirm nicht so viel erkennen. Die Einstellungen werden alle angezeigt, auch vor der Aufnahme Blende und Belichtungszeit. Die Einstellungen kann man aber auch ausblenden. Mit der kleinen Zeitvervögerung bei Blitzaufnahmen muß ich noch umgehen lernen. Aufgrund meiner vielen guten Urlaubsfotos und der diversen Einstellungsmöglichkeiten der Kamera - die ich noch nicht alle testen konnte - sowie der kompletten Lieferung mit Software, etwas kurzer Kabel für Fernseher und Computer, und Kameratasche und dem Preis von weit unter hundert Euro, erhält die Practika von mir 5 Sterne.......

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Praktische sehr einfach zu bedienende Fotokamera mit sehr guter Qualität in dieser Preisklasse. Meine Tochter (10 Jahre alt)konnte sofort damit umgehen und sehr schöne Fotos machen.......

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Buy Praktica Digitalkamera DCZ 8.3 (8 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 2,7" Display) schwarz Now

Casio EXILIM EX-FC100 WE High Speed Digitalkamera (9 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 30 Fotos/ Sek., 2,7" Display, mechan. Bildstabilisator) weiss

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Fangen Sie jeden Moment ein: Die High Speed EXILIM EX-FC100 verbirgt in ihrem kompakten und eleganten Gehäuse eine ultraschnelle Serienbild-Funktion mit 30 Fotos pro Sekunde sowie eine Highspeed-Filmaufnahme mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde. Ihre innovativen Funktionen und die einfache Handhabung garantieren in jeder Situation brillante Fotos und Filme.

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Technical Details

- 9,1 Millionen CMOS Sensor

- 5fach optischer Zoom, 4fach digitaler Zoom

- 6,9 cm (2,7 Zoll) TFT-Farbdisplay (Super Clear LCD)

- 21 BEST SHOT Programme, inkl. Highspeed Anti-Shake, Highspeed Nachtaufnahme, Highspeed Best Selection, Speicherkartenslot für SD-/SDHC, MMC-/MMCplus und Eye-Fi Wireless Speicherkarten

- Lieferumfang: Digitalkamera, Akku , Ladegerät, AC-Anschlusskabel, USB-Kabel, AV-Kabel, Trageriemen, Grundlegende Referenz, CD-ROM

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Ich habe mir die Kamera hauptsächlich für Video bzw. Sportfotografie gekauft. Ich habe dann direkt mal ein paar High-Speed-Videos aufgenommen und war sehr begeistert. Wobei ich meist den Modus 30-210 fps benutze, denn die anderen Modi sind zu dunkel und zu schlecht aufgelöst. Ein Nachteil ist dabei das die Videos dann auch bei 30 Bilder/Sek. keinen Sound enthalten und auch kein Zoomen möglich ist. Die Kamera nimmt aber auch ohne Probleme Videos in hoher Qualität mit Sound auf. Im Vergleich zu den Zeitlupen Aufnahmen ist HD-Video sehr fein aufgelöst. Es lassen sich erstaunlich viele Details erkennen. Hierbei ergibt sich schnell das Problem das die HD-Videos "verwackeln", da der Bildstabilisator nur im Foto Modus korrekt arbeitet, wenn der Auslöser halb gedrückt wird. Zudem lassen sich in voller Auflösung nur 10 min. Video aufnehmen. Der Grund ist das die SD-Karte mit Fat32 formatiert wird und so eine Datei nur max. 2GB haben darf. Richtig gut hat uns der Best-Shot-Modus gefallen. Man drückt einen Knopf an der Kamera und es werden auf einmal 30 Bilder aufgenommen. Das die Kamera dabei jedes Bild nur kurz belichten kann ist ganz logisch. So ist für gute Fotos unbedingt Sonnenlicht oder mindestens helles Tageslicht erforderlich. Doch dann ergeben sich wahnsinnig gute Fotos. Die Kamera ist dann z.B. so schnell das man hoch springen kann und die Kamera erwischt jeden Moment in der Luft und erzeugt 30x ein 6MP großes Foto. Es ist möglich die Fotos direkt nach der Aufnahme auszuwählen, oder besser, man speichert einfach alle Fotos und wählt diese dann nachher auf einem Monitor aus. Eine geniale Funktion ist es, das man den Auslösemoment bei den 30-Bildern auch in die Vergangenheit ziehen kann. So werden nach dem Drücken auf den Auslöser auch Fotos gespeichert, die in der Vergangenheit lagen. Das ist sehr praktisch da der Mensch oft eine verzögerte Reaktionszeit besitzt. Ansonsten sind mir noch folgende Sachen aufgefallen: + Einfache Video Schnittfunktionen können direkt auf der Kamera ausgeführt werden + Best-Shot ermöglicht schnell einfache Auswahl des Foto-Modus + großes Display + im Foto/Video - Betrieb sehr Energiesparend + einfache Bedienung + 5x Foto-Zoom erzeugt relativ scharfe Fotos + Sehr kompakte Bauform - Akku-Ladezeit relativ lang (2,5h) - Verarbeitung nicht so gut, Akkudeckel ist sehr empfindlich - Die Kamera hat ein Problem mit dunklen Räumen, dabei tritt starkes Bildrauschen auf - Zoomen im Video Modus erzeugt schnell unschärfe, ist kaum zu gebrauchen - Wenn die Kamera am USB-Anschluss angeschlossen ist, braucht diese relativ viel Strom Fazit: Wenn man "nur" einfache Fotos machen will, sollte man sich nach einer besseren Foto Kamera umsehen. Doch wer oft mal ein Video aufnimmt und zwischendurch ein paar Fotos schießt ist mit der Kamera sehr gut bedient.......

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Benutze diese Kamera als "Zweitgerät" (Erstkamera DSLR.....) Ich möchte nicht immer die schwere Tasche mit der DSLR rumtragen nur um ein paar Schnappschüsse zu machen. Die "Kleine" ist schnell einsatzbereit und macht gute Bilder. Hierbei als Highlight zu erwähnen ist der 30 Bilder Schnellschuss. Experimentiere gerade mit der Erstellung von GIF Bildern herum und da ist diese Einstellung die reinste Sahne. Es macht einfach Spass. Sicher werden auch preiswertere Kameras diese Einstellung haben. Weiterhin ist die kinderleichte und selbsterklärende Bedienung zu erwähnen. Kein umständliches Umschalten zwischen Bild -und Film (in HD Qualität !!!!) Aufnahme. In Zukunft werde ich wohl auch meine Videokamera zu Hause lassen wenn ich mal ein paar Sequenzen aufnehmen will......... Alles in allem ein gelungenes Gerät aus dem Hause Casio. Negativ in meinen Augen : Zum Aufladen muss immer der Akku aus dem Gerät entnommen werden. Ich habe nicht gerade kleine Finger und da nervt das Fummeln schon. Aber dafür maximal nen halben Punkt Abzug denn alle anderen Punkte sind für mich mehr ausschlaggebend. Meine Beratung : kaufen, kaufen, kaufen..................

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Die Kamera ist sehr gut hat zwar kleine mängel: -verbraucht im USB modus strom -aktivirt das Blitzlicht auch bei geringen dunkelheiten und dann werden die fotos zu hell (man muss die richtige einstellung für perfekte fotos finden) -die fotoserie mit 30 bilern in der sekunde geht nur eine seknde lang und dann muss man auswählen welche fotos man behalten möchte diese einstellung kann aber auch geändert werden, so dass alle fotos automatisch gespeichert werden und man nacher auswählt (das gute daran ist dass diese fotos in einer art ordner gespeichert werden) diese kleinen problene sind aber nich wirklich schlimm denn hier sind die lösungen: -nur kurz an den Compuer anschliesen und fotos kopiren -die einstellungen für den Blitz kann man manuell untr iso andern, abere es giebt auch schon foegefertigte einstellungen z.b. tageslicht,... -bei drei fotos in der Sekunde get das ganze dann 10 Sekunden, bei 15 fotos/sec 2sec,... Die Kamera ist sehr gut hat zwar kleine mängel aber ich würde sie wieder kaufen.......

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Die zum Teil ausführlich beschriebenen Licht- und Schattenseiten der Kamera, wie Rauschen unter einigen Aufnahmebedingungen u.ä. möchte ich unterstützen. Vornehmlich bei ungünstigeren Lichtverhältnissen spielt sie diese Schwächen aus. Ich denke aber doch, dass man berücksichten sollte, dass es sich nicht um eine Profikamera handelt. Sie ist schnell in Aufnahmebereitschaft, hat viele gute Funktionen und schreibt die Daten (ich nutze eine Transcend microSDHC Card mit Adapter) schnell auf die Karte. Die auf CD mitgelieferte ausführliche Bedienungsanleitung zeigt die Möglichkeiten der Kamera übersichtlich auf. Um sie wirklich zu nutzen, sollte man sich damit schon einmal in einem "ruhigen Stündchen" vertraut machen. Ein Bemerkung am Rande: Wer das ca. 17 cm lange Band als Handschlaufe "konzipiert" hat, kann eigentlich nur ein Spaßbold gewesen sein. Mit dem hat man die Kamera zwar am Handgelenk, aber nutzen kann man sie dann nicht mehr - halt deutlich zu kurz. Ärgerlich. Fazit: Ich denke eine kompakte, gut verarbeitete Kamera für Funfotografien, Spaß beim Umgang mit Video und Seriebildaufnahmen und guten Möglichkeiten für Fotos bei guten Lichtverhältnissen.......

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Wie gewohnt von Casio. Spitzen Camera. Es ist die Dritte Casio Exilim. Die Vorgänger sind in meiner Familie verteilt. Zur EX-FC 100. Robust, schnelle Auslösung, wie gewohnt, selbst mit Blitz, gute Bedienung, spitzen Bildqualität. Einfach nur zu Emfpfehlen! ......

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Buy Casio EXILIM EX-FC100 WE High Speed Digitalkamera (9 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 30 Fotos/ Sek., 2,7" Display, mechan. Bildstabilisator) weiss Now

Casio EXILIM EX-Z270 BK Digitalkamera (10 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 2,7" Display, mechan. Bildstabilisator) schwarz

Buy Cheap Casio EXILIM EX-Z270 BK Digitalkamera (10 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 2,7" Display, mechan. Bildstabilisator) schwarz

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Die Kombination aus 28 mm Weitwinkeloptik* und 4fach optischen Zoom macht die EX-Z270 zum perfekten Begleiter für jede Gelegenheit sie bietet reichlich Raum für Ihre Liebsten, die schönsten Sehenswürdigkeiten oder romantische Sonnenuntergänge. Ob in einem kleinen Raum, einem Auto oder Riesenrad mit 28 mm Brennweite können Sie einen größeren Bereich einfangen und so zum Beispiel auch mehr Freunde aus kurzer Entfernung auf einem Gruppenfoto verewigen. Technische Daten der Casio Exilim EX-Z270 : Auflösung (Pixel) 3648 x 2736 Auflösung (MP) 10.1 Sensor-Größe 1/2.5 LCD-Größe(cm) 6.86 Speicher SD / SDHC / Eye-Fi interner Speicher (MB) -- Zoom optique (x-times) 4 digitaler Zoom (x-fach) 4 Bildstabilisator Elektronisch optischer Sucher Nein Brennweite 28 - 112 Lichtstärke 2.6 - 7.8 Video-Modus Ja Max. Video-Auflösung (Pixel) 640 x 480 Abmessungen (B x H x T mm) 98.2 x 55 x 20.1 Gewicht (g) 112 Akku NP-80

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- 10,1 Megapixel CCD-Chip

- 4fach optischer Zoom, 4fach digitaler Zoom

- 6,9 cm (2.7 Zoll) Wide Screen TFT- Farbdisplay,

- 37 BEST SHOT Programme, Gesichtserkennung, Auto-Shutter, Make-Up Shot, Beleuchtungsfunktion, Speicherkartenslot für SD-/SDHC, MMC-/MMCplus und Eye-Fi Wireless Speicherkarten

- Lieferumfang: Digitalkamera, Akku, Ladegerät, AC-Anschlusskabel, USB-Kabel, AV-Kabel, Trageriemen, Grundlegende Referenz, CD-ROM

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Könnte mir keine bessere Kamera vorstellen für meine spontanen Schnappschüsse und ab und zu mal ein hochwertiges Bild.......

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Erst einmal ein großes Lob und Dankeschön an Amazon. Die Kamera wurde von mir am am 20.07.2009 Abends gegen 19:30 Uhr bestellt, am nächsten Morgen kurz vor 08:00 Uhr war die Kamera schon geliefert. Besser geht es nicht! Die Kamera selber ist ein Geschenk für einen älteren Herrn. Größe der Kamera, Bedienelemente, Verarbeitung etc. alles Top. Auch die Funktionen die die Casio mitbringt sind einfach zu verstehen und zu bedienen. Das Display ist groß und hell. Die Best Shot Programme sind ebenfalls leicht mit einem Knopf auf der Rückseite zu erreichen, der Autofokus arbeitet sicher und schnell. Ich habe ebenfalls lange gesucht bis ich mich dann entschieden habe. Man sollte sich von den ganzen Rezensionen nicht verrückt machen lassen, auch von anderen Modellen oder Marken. Im Endeffekt sind alle aktuellen Kameras auf dem derzeit technischem Stand, die eine Kamera hat diese Funktion mit an Bord, die andere diese. Bilder machen Sie alle. Von mir gibt es für die Casio EXILIM EX-Z270 volle Kaufempfehlung ! ......

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Ich habe mir vor zwei Wochen die Ex Z270 gekauft. Mein Motiv war eine preiswerte Kamera, mit guter Ausstattung, die man immer dabei haben kann. Für alle Fälle also. Mein Entschluß diese Kamera zu kaufen, war die gute Ausstattung und das mögliche HD-Video, welches die Kamera aufnehmen kann. (glaube die einzige unter 200 €). Die Ausstattung der Kamera ist super. Es gibt eine Menge von Motiv-Programmen, einen vielseitigen Selbstauslöser und gute Einstellmöglichen im Menü. Leider werden einige der guten Motiv-Programme (Mehrfachaufnahme) nur mit halber Auflösung vorgenommen. Das ist schade. Die Bildqualität ist leider nicht sehr berauschend. Wie in einem anderen Test erwähnt, ist das Rauschen ziemlich hoch (besonders in Innenräumen) und beim reinzoomen wirkt das Bild relativ früh sehr unscharf und verwaschen. Besonders wenn man eine Spiegelreflexkamera gewöhnt ist, erfordert diese Kamera eine große Umstellung. Aber wie schon gesagt, nicht umsonst haben Spiegelreflex große Chips. Das HD-Video ist akzeptabel. Auf das normale PAL würde ich verzichten. Fazit: eine super ausgestatte kleine Kamera, mit HD-Video, bei der man Abstriche bei der Bildqualität machen sollte.......

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Hallo Leute. Damit ich Kosten spare entschied ich mich für den EX-270 anstatt für den EX-400! Die Auflösung des TFT Displays mit 114.960 Bildpunkten stören mich nicht sondern für mich zählt das Endergebniss! Ich nutze die Cam seit einer Woche und habe es getestet. Als kleiner Vergleich nutze ich den Panasonic FS7. Insgesamt macht der Casio einen sehr hochwertigen Eindruck un fühlt sich dementsprechend auch so an. Aber das Beste an diesem Gerät kommt jetzt: Die feine Technik , da hat Casio enorme Arbeit geleistet! Schneller Autofokus , 28mm Brennweite , mechanischer Bildstabilistator + HD-Videos für den Preis unter 180 bei Amazon und ohne Lieferkotsten!!! Da ich immer nur im P-Modus arbeite kann ich sagen dass Die FS7 bei der Bildualität sehr gut ist! Trotzdem sind die Fotos des Z270 beim Vergrössern noch schärfer als beim FS7! Ein Wunder wie Casio das hinbekommen hat weil der Sensor schliesslich nur eine Grösse von 1/2,5 Zoll für 10 Milionen Pixeln hat!! Mehr ist dazu nicht zu sagen und verraten will ich auch nicht mehr! Bei Bewegungen in den HD Aufnahmen mit 24 Bilder Pro Sekunde sind mit Microrucklern zu rechnen! Das Gerät ist schliesslich keine HD-Kamera! Die Aufnahme könnte füssig sein! Da kann Casio sicherlich nachfeilen und auf ein Firmwareupdate hoffen ! Positiv: Top Qualität Tolle Technik mit vielen Funktionen! Gute Verarbeitung! Kamera sehr schnell Startbereit beim Einschalten! Autofokus sehr schnell! 28mm Brennweite Naturgetreue Bilder wie beim FS7 aber noch schärfer bei Vergrösserungen! Preis/Leistung! Nicht so gut: Mikrorucklern bei HD Aufnahmen! Sehr gute Kamera!! Klare Kaufempfehlung ! ......

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Diese Kamera schlägt meine alte Casio Exilim mit 4 Megapixels bei Weitem. Leider ist bei der alten Kamera der Umschaltknopf von Rec. auf Display abgebrochen, ohne jemals hinuntergefallen zu sein. Die Bedienung der EX-Z270 ist einfach traumhaft und die Bilder sind eine Schau. Kann diese Kamera nur wärmstens empfehlen!......

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